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Intressantes aus der Weh Weh Weh Welt

Kategorie: Telekomm (Seite 2 von 7)

Bescheuerter geht es nimmer. Kann nur noch den Kopf schütteln.

Samsung Galaxy S = Darth Vader, demnach ist iPhone = Luke Skywalker?

Der asiatische Telekomanbieter NTT Docomo hat Darth Vader als Werbeträger für den Galaxy S ausgewählt.
Also ganz ehrlich mal, Darth Vader ist doch 10 Mal cooler als Luke Skywalker, oder?
Demnach bin ich mit meinem Galaxy S auf der dunklen Seite der Macht!
Soooooo cool ;-))

Den iPod in ein iPhone verwandeln?

Ja das geht tatsächlich und zwar mit ZTE Peel. Dies verpasst dem iPod Touch für $80.- ein Case mit integrierten UMTS-Hotspot.

» gesehen bei gizmodo.com

zite peel

Mehr Android als iPhone OS

Googles Android OS für Smartphone ist nicht zu bremsen. Es liegt schon vor iPhone OS und Symbian (Nokia) verliert, genau so ungebremst, immer mehr Anteile am Gesamtmarkt. Offen ist noch, wie sich Windows Phone 7 in den nächsten Monaten positionieren kann.
Gartner, einer der Grössten amerikanischen Analysten der IT-Branche zeigt die neusten Zahlen zum Smartphone-Markt.

Gartner10Nov

gartner10Nov2

… hielt sich wohl in Grenzen, als sie gestern dieses Inserat sahen. Nach Stundenlangen Ausfall des Online Netz für Handys, war das der Werbe-SuperGAU der Swisscom.

Blick am Abend - Swisscom Inserat

411355-1272359203289Eine perfekte Agendafunktion, ist was man auf einen Smartphone unbedingt haben will. Eine die der Papierform so nahe wie möglich kommt, die aber die Vorteile einer Elektronischen hat. Eine solche Agenda für Android heisst Jorte.
Ich habe bis anhin keine so klare und gute Agenda für Smartphones gesehen. Sie entspricht der guten alten Papierform. Übersichtlich, logisch und klar und besitzt verschieden Widgets mit verschiedensten Grössen und Darstellungsarten für die Samsung TouchWiz Oberfläche. Selbstverständlich kann man das alles mit dem Google Kalender synchronisieren.
Und das Beste an dieser aus Japan stammenden App, es ist völlig gratis!

» Jorte.net

jorteandroid schriftzug

Samsung Galaxy S – nach einer Woche

samsung galaxy s i9000 android-smartphone 2Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, wirklich ein Computer in der Hand zu halten. Alles, was ich vorher an Handys hatte, waren im Vergleich nur mobile Telefone. Obwohl ich schon vor Jahren mit dem Samsung SGH-i320 sehr zufrieden war, ist es ein Quantensprung zum Samsung Galaxy S. Eigenartig ist allerdings das Gefühl, dass das alte SGH-i320 von Frühjahr 2007 mir schon uralt vorkommt, obwohl es erst 3 Jahre alt ist. Aber das ist heute wohl einfach so. Ob dass so auch gut ist, das ist eine andere Diskussion.
Mein Handy ist vor allem zum Organisieren im Einsatz. Das war mit dem alten Samsung auch so und funktionierte da fast besser als bei meinem letzten Handy, das HTC-Diamond. Mit dem Galaxy S hat man wirklich das mobile Büro in der Hand. Praktisch alles ist möglich.

Samsung oder iPhone?
Das ist wohl die erste Frage die aufkommt, wenn es um Handys dieser Kategorie geht. Ich habe diesbezüglich etliche Artikel durchgelesen und eine Mehrheit favorisiert den Galaxy S von Samsung. Ich denke allerdings das man mit beiden gleich glücklich wird. Das iPhone ist nun mal kultiger und mit seinem Alugehäuse klar schöner. Allerdings sieht das Samsung ja nicht hässlich aus, im Gegenteil. Aber es hat „nur“ ein Plastikgehäuse. Ich setzte das Wort nur absichtlich in Anführungszeichen, weil ich nicht einsehe, was an einem Plastikgehäuse schlecht sein soll? Ein anderer Unterschied sind die etwa 700‘000 Apps für das iPhone im Gegensatz zu den (nun schon) 100‘000 für Android.
Die zwei markantesten, aber nicht unwesentlichen Unterschiede betreffen zum einen das Betriebssystem und zum anderen den Preis. Samsung setzt auf Android 2.1, welches sich bald auf Android 2.2 updaten lässt und der Preis liegt zurzeit bei etwas CHF 550.- im Gegensatz zu den CHF 999.- des iPhone. Dieser Preisunterschied wird wohl so manchen dazu bringen, das Android-Handy von Samsung zu kaufen. Android Handys werden in nächster Zukunft jedenfalls enormen Boomen.

Alternativen zum Samsung Galaxy S
Als Alternative zum Samsung Galaxy S gibt es auch das HTC Desire, das sogar unter CHF 500.- zu haben ist. Wie gut aber das Samsung Galaxy S ist, zeigt auch der Umstand, dass die Gerüchteküche gewaltig am Brodeln ist und man davon redet das Google jetzt doch einen Nachfolger zum Nexus hat und der wird von Samsung kommen und dem Galaxy S ähneln.
Ich kann jedenfalls den Samsung auf alle Fälle weiter empfehlen und denke, das Android dem iPhone das Wasser abgraben wird.

PS: Wenn einer sein iPhone zuckt, zucke ich mein Samsung und sage: „Meiner ist grösser“. Das macht zwar nicht so viel aus (4“ gegenüber 3.5“) aber macht Spass es sagen zu können 😉

Steve Jobs der Imperator?

Nein ich finde nicht. Er ist nicht der Imperator. Wenn man ihn mit Star Wars Charakteren vergleichen will, dann ist er eher Darth Vader!
Er hat die Macht die Leute zu manipulieren, er hat geheimnisvolle Kräfte. Stehen ihm die Freunde im Weg, werden sie seine Feinde. Er zwingt dem Volk sein Wille auf. Ja er war mal ein guter Jedi und er würde viel lieber wie Luke Skywalker sein, aber er ist zur dunklen Seite der Macht gewechselt.
Wir leiben doch alle diese Figur Darth Vader, er ist so cool, einzigartig und machtvoll. Aber er gehört der falschen Seite an. Deshalb lieben und hassen wir Steve Jobs so sehr.

Titelbild von Focus Nr. 35

steve-jobs-focus

Wenn Kommunikation banal wird

Es ist schon seltsam, wie und was Menschen über die soziale Netzwerke Kommunizieren. Dieser Kurzfilm von Stephanie Cuérel und Josh Schaub setzt eine schon fast beängstigende Banalität der modernen Kommunikation, visuell um.
Geht es nur darum, nicht alleine zu sein? Jedenfalls ein guter Anstoss zum Nachdenken.

Ist es bald aus mit der SMS-Abzocke der Telekombetreiber?

Eine SMS benötigt praktisch keine Bandbreite. Ganz am Anfang waren SMS sogar gratis, bis die Betreiber mitbekommen haben, dass sich damit Geld verdienen lässt. Die wirklichen Kosten liegen WEIT unter einem Rappen. Bei MMS ist das ein bisschen anders, da dort ganz andere Datenmengen entstehen, aber auch hier dürfte ein 100-Kilobyte-MMS höchstens 1-2 Rappen kosten verursachen. Ein bombastisches Geschäft also für die Telekomanbieter.

512Doch damit könnte, dank Apple und deren iPhone, bald mal Schluss sein. Denn jetzt gibt es das App namens „Ping“. Damit lassen sich von iPhone zu iPhone Kurznachrichten versenden, ohne den Telekombetreiber zu beanspruchen und somit ohne Kosten zu generieren. Der Empfänger muss dabei das Programm gar nicht geöffnet haben, er wird per so genannten „Push-Notification“ direkt auf die erhaltene Mitteilung aufmerksam gemacht.

50 Millionen iPhone hat Apple bis jetzt verkauft. Wenn diese nur noch „pingen“ statt SMS zu verschicken, dann werden die Telekombetreiber keine grosse Freude mehr am iPhone haben.
Es ist wohl dann nur noch eine Frage der Zeit, bis das gleiche oder Ähnliches auch auf Windows Mobile, Google Androyd, Symbia usw. erhältlich ist.

» www.pingmessaging.com

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